Veränderung

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Ich habe mich des Öfteren gefragt,
warum es uns Menschen so schwer fällt, 
etwas im Leben zu verändern?

Ist es die Angst vor etwas Neuem?
Oder fürchtet man sich davor etwas zu verlieren?
Man möchte etwas im Leben verändern aber 
oft sind wir in unserem Alltag und Gewohnheiten so festgekrallt, das wir schnell von diesen Gedanken ablassen.

Ist es nicht oft so, dass wir Träume und Ziele wegwerfen, weil wir diese von etwas abhängig machen? 
Sei es die Qualifikation, eine Zulassung, Kinder oder das Alter zum Beispiel?
Wir träumen Träume, die wir nie erreichen werden aber wiegen uns mit dieser einen Fantasie in den Schlaf, weil diese Vorstellung zu schön ist und sich gut anfühlt. 

Menschen nehmen also lieber Unglücklich sein in Kauf?
Können Menschen also nur etwas ändern, wenn sie wirklich nicht mehr anders können?
Ja klar, wir sind Gewohnheitstiere.
Das was wir bereits kennen und uns vertraut ist, gibt uns ein Gefühl von Sicherheit.
Egal wie unglücklich wir mit etwas sind, wir entscheiden uns immer und immer wieder für die uns schon bekannte Sache, denn das unbekannte kennen wir nicht, wir wissen nicht wie wir mit dem Unbekannten umgehen sollen, es macht uns unsicher.

Lieber bleiben wir also bei dem altbekannten Leiden, als bei unbekannten Risiken. 
Ist es also ein Schutzmechanismus, der uns vor Enttäuschungen, Verlusten und Verletzungen schützt?

 U N Z U F R I E D E N H E I T
ist ein Schrei unserer Seele.
Und es ist ein Signal dafür, dass wir etwas in unserm Leben ändern sollten.
Es ist quasi das Zeichen, für ein Richtungswechsel.

V E R Ä N D E R U N G
bedeutet, dass wir uns von etwas trennen müssen, uns also von etwas verabschieden. 

Wenn wir uns jedoch umschauen, sehen wir doch ständig Veränderungen?
Die Mode und die Trends verändern sich. 
Die Technik, die Medizin und so vieles mehr um uns. 
Veränderungen sind also normal, gehören zum Leben und irgendwann tritt bei uns allen die Phase ein, in der wir Veränderung brauchen. 






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