Day 3

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Meine Labrador Hündin Luna

Nie hätte ich gedacht, dass man mit einem Tier so eine besondere Bindung haben kann. 
Als ich vor vier Jahren das erste Mal in diese wunderschönen dunkelbraunen Runden Äuglein geschaut habe, war es um mich geschehen. 


Damals, als ich vor dem Gehege stand und Luna und einen hellen golden Retrivier beim spielen entdeckt hatte, war ich so verzaubert. 
Als Luna mich aber entdeckte, auf mich zu rannte und sich ungewöhnlicherweise quasi auf meinen Schoß einrollte, war es beschlossene Sache. 
Diesen Hund würde ich ganz bestimmt nie wieder hergeben wollen. 
Bei mir war es also eines dieser berühmten "der Hund sucht sich sein Frauchen aus" Fall.
Luna und ich sind wirklich miteinander verbunden. Wenn ich traurig bin, sehe ich in ihre traurigen Augen. 
Wenn ich weine, lehnt sie ihren Kopf behutsam auf meine Oberschenkel und guckt ganz traurig. 
Wenn ich glücklich bin, albert sie fröhlich rum. 
Wenn ich Angst habe spürt sie dies irgendwie auch. 

Ganz oft hat sie mich auch schon beschützt. 
Leider haben wir auch sehr schlimme Dinge erleben müssen und ich weiß nicht ob sich dieser Beschützer Instinkt dadurch entwickelt hat. 
Mir wurde des Öfteren gesagt, dass Labis so etwas gar nicht besitzen, sie seien zu verspielt dafür etc. 

Sie ist einfach der tollste und schönste Hund. 
Natürlich sagt das jeder über seine Hunde aber Luna ist etwas ganz besonderes.

Den Namen Luna  gab ich ihr nicht, weil sie ein dunkles Fell hat. Genau das denken nämlich die meisten Menschen. 

Zur Auswahl hatte ich ganz andere Namen, diese waren: Candy und Skyla

Doch ich wollte das sie zu mir passt also musste es etwas spanisches sein. Dazu hat sie Nachts anders als erwartet durchgeschlafen und dadurch das sie direkt bei der ersten Begegnung, einen besonderen Einfluss auf mich hatte, hab ich ihr diesen Namen gegeben. 

Mi Luna bonita

 
 

 


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